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Helles Lagerbier

Helles Lagerbier, Lager hell, Lager oder einfach nur Helles – diese Biersorte belegt nach dem Pils und dem Weißbier rang drei auf der Liste der beliebtesten Biere Deutschlands. Gebraut wird das... mehr erfahren »
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Günther Hausbrauer Vollbier Günther Hausbrauer Vollbier
Bierfarbe:
Goldgelb, mit grobporiger Blume und kernigem Charakter. Des Braumeisters Liebling
Inhalt 0.5 Liter (4,00 € * / 1 Liter)
2,00 € * zzgl. Mehrwegpfand
Klosterbrauerei Kemnath Festbier Klosterbrauerei Kemnath Festbier
Bierfarbe:
Nur zweimal im Jahr erhältlich und streng limitiert.
Inhalt 0.5 Liter (4,40 € * / 1 Liter)
2,20 € * zzgl. Mehrwegpfand
Klosterbrauerei Kemnath Wiesenfest Klosterbrauerei Kemnath Wiesenfest
Bierfarbe:
Speziell für das Wiesenfest eingebraut und nur limitiert erhältlich.
Inhalt 0.5 Liter (4,40 € * / 1 Liter)
2,20 € * zzgl. Mehrwegpfand
Klosterbrauerei Kemnath Sommerhell Klosterbrauerei Kemnath Sommerhell
Bierfarbe:
Das zweite helle Bier der Klosterbrauerei Kemnath, aber anders!
Inhalt 0.5 Liter (4,40 € * / 1 Liter)
2,20 € * zzgl. Mehrwegpfand
Günther Wintergold Günther Wintergold
Bierfarbe:
Altgolden, glanzfein, würzig und vollmundiges Bier, perfekt für den Winter.
Inhalt 0.5 Liter (4,20 € * / 1 Liter)
2,10 € * zzgl. Mehrwegpfand
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Helles Lagerbier

Helles Lagerbier, Lager hell, Lager oder einfach nur Helles – diese Biersorte belegt nach dem Pils und dem Weißbier rang drei auf der Liste der beliebtesten Biere Deutschlands. Gebraut wird das helle Lagerbier in Franken vor allem im oberfränkischen Raum. Dank seines geringen Alkoholgehalts, der im Durchschnitt zwischen 4,5 und 5,6 Prozent liegt, ist das Helle ein echter Durstlöscher. So richtig lecker schmeckt es bei einer  Trinktemperatur zwischen sieben und neun Grad Celsius. Dann nämlich entfaltet diese Biersorte ihr vollmundiges, süffiges Aroma, ihre moderate Hopfennote und leichte Süße. Getrunken wird das helle Lagerbier übrigens meist im klassischen Becherglas, im sogenannten „Willibecher“ – das gilt auch für die hellen Lagerbiere aus Franken.   

Darum heißt das Helle „Helles“ oder das helle Lagerbier „Lager Hell“  

Seinen Namen hat das Helle zum einen aufgrund seiner hellen, goldgelben Farbe. Vor dem Abfüllen wird das Bier blank gefiltert, so dass es am Ende nicht nur hell, sondern auch klar in der Flasche bzw. im Glas landet. Im Gegensatz zum Pils ist das Helle  weniger stark gehopft und schmeckt deshalb auch nur ganz leicht bitter. Zum anderen ist die Bezeichnung helles Lagerbier oder kurz Lager der Herstellung und – wie der Name bereits vermuten lässt - der Lagerung geschuldet. Das Lager hell zählt zu den untergärigen Vollbieren, wird bei niedrigen Temperaturen gebraut und muss kühl gelagert werden. In Franken lagerte man das Goldgelbe früher in Holzfässern in großen kühlen Kellern. Heute sorgt die moderne Kühltechnik dafür, dass das Lager das ganze Jahr über verfügbar ist. 

Hier hat das helle Lagerbier seinen Ursprung 

Zum ersten Mal auf den Markt gebracht hat das Helle die Münchner SPATEN Brauerei – im Jahr 1894, quasi als weniger gehopftes Pendant zum Böhmischen Pilsener und zu einer Zeit, als man überwiegend „dunkle Biere“ braute. Auf dem norddeutschen Biermarkt fand die neue Biersorte allerdings wenig Anklang. Anders in München, Süddeutschland und Franken. Hier war das helle Lagerbier bereits im 19. Jahrhundert die dominierende Biersorte und ist es noch immer. Auch wenn das helle Lagerbier – im Gegensatz zu früher – heute meist nur noch eine Stammwürze zwischen 10 und 12 Prozent aufweist. Aber vielleicht ist gerade das der Grund, warum das Helle in Süddeutschland inzwischen irgendwie zu den „Grundnahrungsmitteln“ gehört. Was nicht zuletzt die große Auswahl in unserem Onlineshop beweist. 

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