Die Süffigkeit der fränkischen Braukunst

Die Süffigkeit der fränkischen Braukunst

"Wir haben das allerbeste Bier" dröhnt es so ziemlich aus jeder Region Deutschlands. Doch in Sachen Süffigkeit ist das fränkische Bier nur schwer zu überbieten!

Für was steht der Begriff Süffigkeit überhaupt? Als süffig bezeichnet man ein alkoholisches Getränk, das sich leicht und angenehm trinken lässt. Von dem Verb „saufen“ abstammend führte man den Begriff „süffig“ im 16. Jahrhundert ein, um „trunkliebend“ zu umschreiben. Und lieben kann man letztendlich nur ein Getränk, das auch sanft zu Kehle ist, angenehm schmeckt und mit leichter Trinkbarkeit punktet. Deshalb legen Brauer im Frankenland schon immer großen Wert auf die Süffigkeit ihrer Biere. Dies gelingt nur durch die Einhaltung traditioneller Regeln einer Braukunst, die in Franken seit Jahrhunderten an die nachfolgenden Generationen überliefert wird. Wer ein süffiges Bier brauen will, muss es verstehen Stammwürze, Säure, Bitterkeit, Kohlensäure und Alkoholgehalt perfekt aufeinander abzustimmen. Die Süffigkeit muss sich zudem durch Einstieg, Körper und Abgang der Verkostung ziehen. Eine große Herausforderung, woran schon so manche deutsche Brauerei gescheitert ist. Was letztendlich daran liegt, dass so ziemlich jede fränkische Brauerei sämtliche Details rund um den Brauvorgang unter Verschluss hält und Spionageversuche gerne und oft enttarnt und abwehrt.

 

Mit einer Blindverkostung die Süffigkeit der Biere testen

Wenn Du die Süffigkeit des fränkischen Biers wirklich objektiv auf die Probe stellen möchtest, dann empfiehlt sich eine Blindverkostung. Diese birgt den Vorteil, dass Du völlig unvoreingenommen an das Bier herangehen und dich komplett auf all Deine anderen Sinne verlassen kannst. Menschen die bereits an einer Blindverkostung teilgenommen haben, bestätigen immer wieder, dass man mit verbundenen Augen viel intensiver riecht und schmeckt. Blindverkostungen sind sehr oft teil von offiziellen Seminaren bzw. Lehrgängen. Doch Du kannst die Blindverkostung natürlich auch im kleinen gemütlichen Kreise im eigenen Heim stattfinden lassen und Dir einfach ein paar Freunde einladen. Gerne liefern wir Dir zu diesem Zweck feine unterschiedliche fränkische Biersorten, damit die Blindverkostung ein voller Erfolg wird. Hierfür eignet sich der fränkische Mischkasten – den Du hier bestellen kannst - ganz besonders gut. Natürlich hast Du auch die Wahl, einen Mischkasten oder ein Bierpaket ganz nach Deinen Wünschen bestücken zu lassen. Wichtig ist bei der Blindverkostung nur, dass die Bierauswahl auch aus Hopfensäften besteht, die man bis dato noch nicht probiert hat. So erweiterst Du in ein einer geselligen Runde auch gleich Deinen Bierhorizont.

 

Welche fränkische Biersorte ist die Süffigste?

Eine berechtigte Frage, doch letztendlich ist dies Geschmackssache. Es soll durchaus Leute geben, die Bockbier als absolut süffig empfinden. Aber die Allgemeinheit wird uns wohl recht geben, wenn wir folgende Behauptung in den Raum stellen: Das süffigste Bier ist das schlichte Helle. Die meisten hellen Biere haben eine milde Stammwürze, sehr wenig Bittere, sind sehr mild gehopft und lassen sich ohne Probleme wegtrinken. Freunde der Bitterkeit würden jedoch sagen, dass ein gepflegtes Pilsener ein extrem süffiges Bier ist. Die ganz bösen Zungen behaupten ja sogar, jemand der die Bittere eines Biers nicht wegstecken kann, sei ein Weichei. So eine fiese Aussage würden wir natürlich niemals treffen. Müssen wir auch nicht, denn im Biershop von Hier-Gibts-Bier.de kommen sowohl die feinen, wie auch die derben Kehlen voll auf ihre Kosten. Dennoch ist uns Deine Meinung wichtig. Welches Bier verdient Deiner Meinung nach die Krone für ausnahmslose Süffigkeit? In den Kommentaren kannst Du deinem Lieblingsbier den Ritterschlag verpassen. Wir sind gespannt!

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