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So wird Bier richtig gelagert

So wird Bier richtig gelagert

Leckeres Bier ohne Geschmackseinbußen: So wird dein Bier richtig gelagert.

Wer der Lagerung des Bieres bisher keine all zu große Aufmerksamkeit geschenkt hat, wird überrascht sein, dass der Geschmack des Gerstensafts doch maßgeblich davon abhängt. Zudem darfst Du auch beim Bier das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht außer Acht lassen. Natürlich schmeckt Bier am Besten, wenn es frisch getrunken wird, aber wenn es schon gelagert werden muss, dann bitte richtig. Die gängigsten Biersorten lassen sich locker 3 bis 6 Monate lagern, ohne an Geschmack einzubüßen. Es gibt sogar Biere, die eine Lagerung von bis zu einem Jahr gut überstehen. Wer sich jedoch nicht an die allgemein empfohlenen Lagertipps hält, muss nach einiger Zeit mit einem leicht schalen Geschmack rechnen oder im Extremfall, dass das aufbewahrte Bier schlecht wird. Damit so etwas erst gar nicht passiert, geben wir Dir wertvolle Tipps, damit das Seidla am Abend auch nach monatelanger Lagerung noch vollmundig schmeckt.

 

Obergärige Biere schmecken frisch am Besten

Bei der richtigen Lagerung spielt es eine große Rolle, ob es sich um ein obergäriges oder untergäriges Bier handelt. Obergärige Biere werden in der Regel ca. 3 Tage lang bei einer Temperatur von 15°C bis 20°C vorgegoren. Danach steigt die Hefe an die Oberfläche. Deshalb ist es empfehlenswert, obergärige Biere wie z.B. Altbier, Malzbier oder Hefeweizen nicht all zu lange lagern zu lassen. Da untergärige Biere ganze 8 Tage lang bei 4°C bis 9°C gelagert werden, sinkt die Hefe nach der Gärung zu Boden. Das Bier kann deshalb bis zu 6 Monate gelagert werden. Zu den untergärigen Biersorten zählen u.a. das Pilsener, der Maibock oder das Schwarzbier.

 

Bier für den Privatgebrauch lagern

Du legst Dir zu Hause gerne einen kleinen Vorrat Deiner Lieblingsbiersorten an? Dann ist es Dir sicherlich wichtig, dass das Bier so lange wie möglich seinen feinen Geschmack behält. Um dies zu gewährleisten, ist die perfekte Lagerung ein Muss. Es gibt zwei Faktoren, die den Geschmack und auch die Farbe des Bieres negativ beeinträchtigen können: zu hohe Temperaturen und Sonnenlicht. Auf beides reagiert der Gerstensaft äußerst empfindlich. Der perfekte Lagerungsort ist also tatsächlich Dein Keller. Dort ist es trocken, kühl und es gibt kein Sonnenlicht. Bei kühlen 5°C bis 7°C fühlt sich Dein Bier pudelwohl. Natürlich musst Du nicht wegen jeder einzelnen Flasche in den Keller laufen. Ein paar Flaschen nehmen es Dir auch nicht übel, wenn sie im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wichtig ist auch, dass Du das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht überschreitest. Das Bier ist dann vielleicht noch trinkbar, aber es hat seine besten Tage bereits gesehen und fängt dann an, einen eher schalen Geschmack zu bilden. Aber wenn hohe Temperaturen – diese beschleunigen den Alterungsprozess – vermieden wurden, ist auf das Mindesthaltbarkeitsdatum auf jeden Fall Verlass. Braufässchen sind nicht ganz so lange haltbar. Dies liegt daran, dass aus dem Bier im Fass die Hefe nicht herausgefiltert wird und das Bier somit naturbelassen ist. Spätestens nach einer vierwöchigen Lagerung im Kühlschrank muss das Fass angezapft werden, damit es noch ordentlich mundet. Auch die Hobby-Bierbrauer wollen wir in Sachen Lagerung nicht außer Acht lassen. Selbst gebrautes Bier mag es ebenso wie gekauftes Bier trocken und kühl. Aufgrund der noch aktiven Hefezellen und dem ungefilterten Zustand sollte die Kühlung nicht all zu lange unterbrochen werden. Wer sich an diese Regel nicht hält, riskiert eventuell platzende Flaschen. Für heimische Grillpartys investierst Du am Besten in einen Bierkühler.

 

So lagert man Bier als Gastbetrieb

Für Bierflaschen gelten natürlich die gleichen Regeln, wie bereits oben erwähnt. Doch in einer gut laufenden Gaststätte wird in den meisten Fällen Bier vom Fass ausgeschenkt. Abhängig von der Kühlung bzw. der Fassanlage kann man hier das Bier mehrere Wochen lagern. Ist das Fass jedoch einmal angebrochen, ist es ratsam dieses auch innerhalb von zwei Wochen zu verbrauchen. Und immer schön auf die optimale Einstellung des CO2-Drucks achten, sonst entbindet sich die Kohlensäure in der Leitung und die Bieranlage spuckt nur noch Schaum aus.

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