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Atzengold

Biere der Atzengold

Heimat der Atzengold

Informationen zur Atzengold

Hinter Atzengold steckt Gabriel, ein Wahlberliner, den es 2012 nach Fürth verschlug. Über den Fürther Ortsteil Atzenhof kam er auf den Namen: „Atze" ist in Berlin der Kumpel, mit dem man das Brot teilt – oder eben das flüssige Brot. Während der Pandemie tüftelte Gabriel an seinem eigenen Bier und brachte ein süffiges, unfiltriertes Helles auf den Markt, das die Berliner Späti-Kultur mit fränkischer Braukunst verbindet.

Atzengold: Bier als Kuckucksbrauer

Eine eigene Braustätte hat Atzengold nicht. Gabriel ist Kuckucksbrauer und braut auf den Anlagen etablierter Brauereien – so musste er kein Kapital für eine eigene Anlage aufbringen und konnte direkt loslegen. Gebraut wird das naturtrübe Bier nach dem Reinheitsgebot, nur mit Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe. Aus dem ursprünglichen Plan, das Bier in Berliner Spätis zu verkaufen, wurde übrigens schnell etwas anderes: Kaum waren die ersten Flaschen abgefüllt, klopften schon die fränkischen Wirte an.

Atzengold: ein modernes Stück Franken

Damit reiht sich Atzengold in die junge, kreative Craft-Beer-Szene Frankens ein – zwischen jahrhundertealter Brautradition und Großstadt-Attitüde. Inzwischen ist auch Mo von der Fürther Fellas-Bar mit an Bord, und beim Fränkischen Bierfest in Nürnberg war Atzengold 2026 erstmals dabei. Unser Tipp: einfach mal reinschmecken und selbst entscheiden, ob Berlin oder Franken die Nase vorn hat. Prost, Atze!

Brauereihandwerk seit
1939
Huppendorfer Bier
Huppendorf 25 96167 Königsfeld
Brauerei, Brennerei, Brauereigasthof
Ganzjährig verfügbare Biersorten: 4
Saisonsorten: 2
Brauereigröße:
1-5 Mitarbeiter
12.000 hl
Ausstoß pro Jahr