Schorschbräu

Biere der Schorschbräu
Heimat der Schorschbräu
Informationen zur Schorschbräu
Schorschbock 13, Schorschbock 31, Schorschbock 40, Schorschbock 43, Schorschbock 57, Schorschweizen 13, World's Strongest Lager, Schorsch ICE 13 – bei Schorschbräu dreht sich alles um die Kunst des Starkbierbrauens. Während andere Brauereien bei 7 oder 8 Prozent Alkohol von "stark" sprechen, fängt der Schorsch da gerade erst an aufzublühen. Produziert wird in kleinen Sudgrößen mit speziellen Hefestämmen, viel Malz und mindestens vier Monaten Lagerung. Eine Besonderheit ist die Eisreifung: Das Bier wird bei Temperaturen unter null Grad gelagert, wodurch sich der Alkoholgehalt auf natürlichem Wege weiter erhöht – ganz ohne Zusätze, denn auch bei Schorschbräu gilt strikt das Reinheitsgebot. Wasser, Hopfen, Malz und Hefe, nichts weiter.
Das stärkste Bier Deutschlands
Den vorläufigen Höhepunkt dieser Braukunst markiert der Schorschbock 57 mit unabhängig im Labor bestätigten 57,7 Prozent Alkohol. Vorausgegangen war ein jahrelanger, augenzwinkernder Wettstreit mit der schottischen Brauerei BrewDog um den Titel des stärksten Biers der Welt, aus dem Schorsch am Ende als Sieger hervorging.
Wer das volle Aroma dieser Geschmacksbomben erleben möchte, sollte sie wie einen guten Wein behandeln: kleine Schlucke, ein bauchiges Glas und ein bisschen Zeit zum Atmen. Geöffnet halten sich die Biere dank des hohen Alkoholgehalts ohnehin mehrere Wochen – Eile ist hier also fehl am Platz.
Saisonsorten: 2
1-5 Mitarbeiter
Ausstoß pro Jahr









